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Unter News finden Sie immer eine Neuheit, die für Ihre Ticketing-Projekte interessant sein kann.

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Vielen Dank für Ihr Interesse an inprodi.

 

 
 

inprodi Environmental Responsibility
Umstellung der Fahrzeugflotte

inprodi ist sich bei der aktuellen Neubeschaffung von Fahrzeugen der Verantwortung für die Umwelt weiter bewusst und setzt auf modernste und CO2 reduzierte Technik. Das neueste Fahrzeug ist eine Autogasversion aus dem Hause Volkswagen und ein regelrechtes Arbeitstier. BiFuel ist auch ein unter dem Kürzel LPG (Liquified Petroleum Gas) bekannter Alternativkraftstoff und sehr umweltfreundlich. Der Caddy ist bivalent ausgelegt. Unser Mitarbeiter hat über einen Schalter jederzeit die Wahl, den Motor seines Autos mit herkömmlichem Benzin oder mit Flüssiggas anzutreiben. Der Caddy BiFuel ist mit einem 1,6 Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, der 75 kW/102 PS leistet und im Kastenwagen durchschnittlich 10,3 Liter Autogas auf 100 Kilometer verbraucht. Im reinen Benzinantrieb benötigt der Caddy BiFuel für diese Distanz 8,0 Liter. Die CO2-Emissionen liegen bei 187 g/km.

 

 
 

Leasen oder kaufen? Ein alternatives Modell zur Finanzierung von Fahrkartenautomaten
Zweiter Teil einer Berichtsserie für die Kommunalpolitik

Innovationen lassen sich einfacher umsetzen, wenn sie unter einer rein monetären Eigenkapitalbetrachtung oder vor dem Hintergrund eines Lebenszyklus stehen. Ceteris paribus können Veränderungen bei der Finanzierung vollzogen werden, die sich mittelbar auf den Haushalt auswirken und komplementäre Kompetenzen schaffen können.
 
Die folgenden Berichte "Leasen oder kaufen?" und "Innovation durch Transformation" nehmen darauf Bezug. In Vorbereitung befindet sich ein weiterer Artikel zum Thema Basel III, der im Frühjahr erscheinen soll.
 
Lesen Sie hier den ganzen Artikel (Teil 2, DER NAHVERKEHR) im PDF-Format.
 
Lesen Sie hier den ganzen Artikel (Teil 1, Kommunalwirtschaft) im PDF-Format.

 

 
 

Hauptstadtbüro
inprodi nun auch in Berlin

inprodi ist seit Jahresbeginn mit einem eigenen Büro in der Behrenstrasse 27 in Berlin Mitte vertreten. Die Repräsentanz liegt unweit des Gendarmenmarktes, dessen Umgebung alles zur Pflege der Kontakte zur Wirtschaft, Politik, Verbänden und Gesellschaft bietet. Es wird vom Berliner Reinhold Welina geführt.

Der Verleger Detlef Prinz besuchte neulich das Büro. Die Verlagsgruppe Prinz Medien gibt den Hauptstadtbrief heraus und ist für die international verschiedenen Times Ausgaben (German-, African-, Atlantic- und Asia Pacific Times) verantwortlich. Printmedien, die parteiübergreifend und auf internationaler Ebene gelesen werden.

Unser Bild zeigt Herrn Detlef Prinz (li.) und inprodi-Gründer Christian Rupp dieser Tage in Berlin.

 

 
 

Ausgewählte Mitgliedschaften
inprodi baut seine Mitgliedschaften gezielt aus

 

Der Bundesverband Public Private Partnership (BPPP) wurde 2003 in Hamburg gegründet. Seit 2006 ist inprodi Mitglied in diesem Verband. Dieser versteht sich vor dem Hintergrund einer wachsenden aber zugleich sehr heterogenen Landschaft von Kooperationsprojekten zwischen Staat und privatem Sektor als umfassende privat-öffentliche Diskussions- und Gestaltungsplattform. Der Verband konkurriert weder mit staatlichen PPP-Kompetenzzentren noch mit privaten Branchenverbänden. Es geht vielmehr darum, inwieweit PPP einen Beitrag zum Abbau der derzeitigen Innovationsdefizite in Deutschland leisten kann. Nur wenn sich privater und öffentlicher Sektor auf Standards für die Vertragsgestaltung und Erfolgsmessung privat-öffentlicher Kooperationen einigen, können PPP-Gestaltungen auch in Deutschland sinnvoll dazu beitragen, die anstehenden Infrastrukturaufgaben zu lösen. Hierzu bedarf es einer fundierten Analyse und Klärung, inwieweit, unter welchen Bedingungen und auf welchen Gebieten PPP eine konstruktive und zukunftsträchtige Problemlösung für dringend gebotene Investitionen in die öffentliche Infrastruktur und für innovative Organisations- und Finanzierungsmodelle zur Überwindung der derzeitigen schwierigen Situation des Gemeinwesens sein kann. Unter www.ppp-events.de und www.bppp.de erfahren Sie mehr darüber.
 
Seit Sommer 2009 ist inprodi außerordentliches Mitglied im Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo). inprodi will damit den Verband und seine 18 angeschlossenen Landesverbände mehrwertschaffend beraten, nachhaltig unterstützen und praxisorientiert sekundieren. Der bdo ist der Spitzenverband des deutschen Omnibusgewerbes in der Bundesrepublik Deutschland. Er vertritt auf Bundesebene und im internationalen Bereich die gewerbepolitischen und fachlichen Interessen der privaten deutschen Busbranche. Rund 3.000 Busunternehmer, die im Öffentlichen Personennahverkehr und in der Bustouristik engagiert sind, haben sich unter dem Dach des bdo zusammengeschlossen. Die föderale, durch die Landesverbände getragene Struktur des bdo, ermöglicht den Mitgliedern dabei ein hohes Mitspracherecht bei der Formulierung und Artikulation ihrer Interessen gegenüber Medien, Politik und Verbrauchern. In enger Abstimmung mit den Landesverbänden werden Strategien und praxisbezogene Empfehlungen zur Förderung der Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der privaten Omnibusunternehmer, insbesondere in den Geschäftsbereichen Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Bustouristik, erarbeitet und vorgegeben. Mehr hierzu erfahren Sie unter www.bdo-online.de oder www.iru.org.

 

 
SOS Kinderdörfer
 
Childhood.org

Corporate Social Responsibility
inprodi modifiziert sein soziales Engagement

inprodi nimmt seine soziale Verantwortung (Corporate Social Responsibility CSR) für die Gesellschaft ernst. Wir haben erkannt, dass Kinder unsere Zukunft bedeuten und unsere Hilfe und Unterstützung benötigen. Deshalb engagieren wir uns seit Jahren für Kinder, um deren Lebensbedingungen zu verbessern. Mit unserem Einsatz und unserer finanziellen Unterstützung möchten wir unserer sozialen Verantwortung gerecht werden.
Zukünftiger Schwerpunkt wird dabei die Unterstützung der SOS-Kinderdörfer (www.sos-kinderdoerfer.de) und der World Childhood Foundation (www.childhood.org) sein. Die SOS-Kinderdörfer verfolgen den familienpädagogischen Ansatz, dass jedes Kind eine Mutter braucht und am natürlichsten mit Geschwistern in einem eigenen Haus innerhalb einer Dorfgemeinschaft aufwächst. Das Ziel der Childhood Foundation ist es, Kinder durch Prävention, Intervention und Erziehung vor Missbrauch zu schützen.
Wir wollen dazu beitragen, dass die bisherigen Ziele und Erfolge beider Organisationen weiter ausgebaut werden können, denn die Welt der Kinder ist bunt und vielfältig und bedarf des Schutzes und der Fürsorge.

 

 

* Abbildungen müssen nicht dem angebotenen Artikel entsprechen, sondern dienen der Veranschaulichung der Produkte. Die einzelnen Logos und Marken sind geschütztes Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Technische Änderungen vorbehalten.

 
 
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